Ihr habt die Technik. Ich gestalte.
Manche Firmen haben ihre Entwickler im Haus. Andere ein System, das aus gutem Grund bleibt, wie es ist. Dann braucht es keine neue Technik, sondern Gestaltung, die sich darin bauen lässt. Konzept, UX und Design, so vorbereitet, dass euer Team damit arbeiten kann.
Was bei euch ankommt
Ein Konzept, das Fragen beantwortet
Seitenstruktur, Nutzerwege, was wohin gehört und warum. Das steht, bevor der erste Bildschirm gestaltet wird. Sonst diskutiert man später über Farben, wenn es eigentlich um den Aufbau geht.
Screens für alle Breiten
Desktop, Tablet, Handy. Und alle Zustände, die im Alltag vorkommen: leer, geladen, ausgefüllt, fehlerhaft. Nicht nur der schöne Fall.
Ein Design-System statt Einzelbilder
Farben, Schriften, Abstände und Komponenten mit ihren Varianten, in XD oder Figma. Euer Team baut Bausteine nach, keine Pixel.
Eine Übergabe, die man lesen kann
Maße, Tokens, Verhalten bei Hover und Fokus, Animationen in Worten und Zahlen. Wer das Design umsetzt, soll nicht raten müssen.
Barrierefreiheit von Anfang an
Kontraste, Fokusreihenfolge, Zielgrößen und Textalternativen stehen im Design, nicht in einem Audit danach. Seit 2025 ist das für viele Pflicht.
Ich bleibe erreichbar
Beim Bauen tauchen Fragen auf, immer. Ich beantworte sie, schaue mir Zwischenstände an und sage, wo es noch nicht stimmt. Das gehört dazu, nicht obendrauf.
Wie das bei BBSoft lief
BBSoft entwickelt seit Jahrzehnten Software für den Tiefbau. Die Website ist dort keine Visitenkarte, sondern ein Umsatzkanal, vernetzt mit internen Prozessen und Systemen. Und die Entwickler sitzen im Haus.
Also lief es so: Design, Text und SEO kamen von außen, die technische Umsetzung blieb intern. Wir waren vor Ort in Donaueschingen und haben das Konzept mit dem Team erarbeitet. Aus dem Rebranding wurde ein Relaunch, aus dem Relaunch eine Markenwelt. Was ich geliefert habe, konnte BBSoft in der eigenen Umgebung bauen, ohne dass jemand von außen an ihre Systeme musste.
Für wen das passt
Inhouse-Teams
Ihr habt Entwickler, aber niemanden, der Oberflächen gestaltet. Das System steht oft schon fest: TYPO3, Drupal, Shopware, ein Intranet, eine Eigenentwicklung. Die Gestaltung muss hineinpassen.
Agenturen
Ihr braucht für ein Projekt Design und UX dazu, ohne jemanden einzustellen. Ich arbeite im Hintergrund oder mit am Tisch, wie es euch passt.
Software-Häuser
Es geht nicht um eine Website, sondern um das Produkt selbst: Dashboards, Formulare, Verwaltungsoberflächen. Dort entscheidet die Gestaltung darüber, ob Leute gern damit arbeiten.
So läuft die Zulieferung
Kennenlernen und Rahmen
Was kann euer System, was nicht? Raster, Komponenten, Breakpoints, Styleguide. Das klären wir zuerst, am besten mit jemandem aus der Entwicklung dabei.
Konzept und Wireframes
Struktur und Nutzerwege als Skizzen. Hier wird noch verschoben und gestrichen, das ist günstig. Später nicht mehr.
Design und Design-System
Screens in Runden, mit Feedback aus eurer Entwicklung. Parallel wächst das Design-System, damit am Ende alles zusammenpasst.
Übergabe und Begleitung
Spezifikation, Zugang zur Design-Datei, HTML oder Markdown. Danach bin ich für Fragen da und schaue mir die Umsetzung an, bevor sie live geht.
Wenn etwas Unvorhergesehenes kommt
Manchmal gibt das System etwas nicht her. Eine Komponente, eine Schnittstelle, ein Import, der in keiner Planung stand. Dafür habe ich Benjamin an der Seite: Benjamin Trenkle entwickelt seit Joomla! 1.0 am Kern mit, hat die Mehrsprachigkeit mitgebaut, war Release Lead von Joomla! 4.1 und sitzt im Security Strike Team. Wenn irgendwo etwas klemmt, kennt er oft die Leute dahinter.
Programmierung für Spezialfälle
Das Stück, das euer Team nicht bauen kann oder gerade nicht bauen will. Klar abgegrenzt, dokumentiert, so übergeben, dass ihr es danach selbst pflegen könnt.
Beratung, bevor es teuer wird
Eine zweite Meinung zu Architektur, Sicherheit oder Performance. Ein Gespräch zur richtigen Zeit spart oft Wochen.
Nur wenn nötig
Benjamin ist nicht Teil jedes Projekts. Er kommt dazu, wenn es gebraucht wird, und ihr wisst vorher, was es kostet.
Häufige Fragen zur Zulieferung
In welchem Werkzeug bekommen wir das Design?
In Adobe XD oder Figma, mit Zugriff für euer Team. Oder direkt als HTML, aus dem sich die Spezifikationen auslesen lassen: Maße, Abstände, Farb- und Schriftwerte. Auch als Markdown ist das möglich, wenn eure Entwickler lieber lesen als klicken.
Baut ihr die Seite auch selbst?
In diesem Modell nicht, das ist ja der Punkt: Eure Entwickler setzen um, ich liefere zu. Wenn ihr doch jemanden fürs Bauen braucht, gibt es dafür die anderen Wege: WordPress, Joomla! oder handgebautes HTML.
Arbeitet ihr nach unseren Vorgaben?
Ja. Styleguide, Komponentenbibliothek, feste Farben, ein vorgegebenes Raster: Das sind keine Einschränkungen, sondern der Rahmen, in dem die Gestaltung funktionieren muss. Für die TU München habe ich im Corporate Design der Universität gearbeitet, für BBSoft innerhalb der Systeme, mit denen die Website vernetzt ist.
Wie detailliert ist die Übergabe?
So, dass niemand raten muss. Jeder Screen in allen Breiten, jeder Zustand, dazu eine Spezifikation mit Maßen, Abständen, Verhalten bei Hover und Fokus und einer kurzen Beschreibung der Animationen. Und ich bleibe erreichbar, wenn beim Bauen Fragen auftauchen.
Was ist, wenn unser Team etwas nicht umsetzen kann?
Dann kommt Benjamin dazu. Er programmiert, was euer System nicht hergibt, oder berät, bevor eine Entscheidung teuer wird. Ihr wisst vorher, was das kostet.
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Ihr habt ein System und braucht Gestaltung dafür?
Schreibt mir, womit ihr arbeitet und was entstehen soll. Ich sage euch ehrlich, ob ich die Richtige dafür bin, und ob Benjamin dazukommen sollte.
